Donnerstag, 15. Juli 2010

flüssiges gold...

... wurde gestern verarbeitet bei unserer nachbarin und elia und ich halfen mit und es war ein erlebnis:



da tropft der herrliche berghonig schon aus den waben (bevor er dann rausgeschleutdert wird)


so sieht es aus wenn die waben aus dem stock kommen - es ist noch eine wachsschicht drauf die dann ....


abgeschabt wird. und das was da unten in der wanne liegt ist voll mit honig und das kann man dann lutschen bis nur noch ein wachsklumpen übrig bleibt - lecker :-)


diese waben warten bereits aufs schleudern....


und das ist dann das endergebnis :-)

Kommentare:

Balla hat gesagt…

Das ist ja mega wenn man einen Nachbarn hat mit einem Bienenvolk. Es gibt doch fast nicht's besseres wie ein Honigbrot.
Grüessli
Barbara

Wollzipfel hat gesagt…

...he super... danke für die tolli Fotoserie mit Erklärig!
Das isch sicher mega spannend gsi.
I liebe Honig.... jam jam....

Ganz liebs Grüessli Nathalie

Angela , Jahrgang 1966 hat gesagt…

da läuft einem ja das wasser im munde zusammen!!!
war bestimmt hochinterssant und alles ohne bienenstich???
lg von angela

diggibird hat gesagt…

Liebe Katja,
Die Fotos sprechen für sich...leide mag ich keinen Honig auf dem Brot aber im Kuchen oder in einer Marinade um so mehr ;-))).
GllG
Hanni

Simone ... hat gesagt…

liebe Katja

sehr spannend und ich würde auch meinen Finger drunterhalten und absch.......
Wir liiiiieben Honig

♥Grüsse simone

Barbara von Alpenschick hat gesagt…

Unser Neni war absolut von der heilenden Wirkung vom Bienenhonig überzeugt und er hat uns reich damit beschenkt. Jedes Jahr fuhr er durch den Kanton Graubünden und hat für uns eingekauft und jede Familie durfte dann an Weihnachten mehrere Tragtaschen heim nehmen. Zum Glück haben andere fleissige Frauen nun diesen Gedanken in unserer Familie aufgenommen, sodass wir immer noch jedes Jahr gratis damit versorgt werden.
Danke für die tollen Bilder und die Gedanken, die du damit in mir wachgerufen hast.
Liebe Grüsse
Barbara